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	<title>SiGaSpot Naturfotografie &#187; Slider</title>
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	<description>Fotografische Ansichten und Einsichten</description>
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		<title>HDR Traumherbst</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 16:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[HDR]]></category>
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		<category><![CDATA[Galerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon länger nicht mehr in die HDR-Galerie reingeschaut hat, sollte das mal wieder tun &#8211; heute fand das längst fällige Update mit den in den letzten Monaten geschossenen Bildern statt. Der Sommer war ja heuer nicht wirklich erwähnenswert und wettermäßig ziemlich launisch. Dafür hat mich der Herbst für einiges entschädigt. Und so habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon länger nicht mehr in die HDR-Galerie reingeschaut hat, sollte das mal wieder tun &#8211; heute fand das längst fällige Update mit den in den letzten Monaten geschossenen Bildern statt. Der Sommer war ja heuer nicht wirklich erwähnenswert und wettermäßig ziemlich launisch. Dafür hat mich der Herbst für einiges entschädigt. <span id="more-1152"></span>Und so habe ich fieberhaft einige meiner Lieblingsplätze aufgesucht, um meine neu erworbenen HDR-Kenntnisse anzuwenden. Und es hat sich rentiert &#8211; Landschaften und Farben waren teilweise fast unwirklich traumhaft! <a href="http://www.sigaspot.com/galerie/hdr_bilder/index.html">Überzeugt euch selbst&#8230;</a></p>
<p>Meinen Herbsturlaub habe ich wie so oft im Südtirol verbracht und auch dort hatte meine Kamera viel zu tun. Neu zu entdeckende Wanderwege haben auf mich gewartet, und wenn ich demnächst mal Zeit finde, werde ich meine Wander-pdf-Sammlung mal wieder erweitern!</p>
<p>Hier eine kleine Auswahl &#8211; klicken Sie die Bilder an, um sie vergrößert zu betrachten:</p>

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		<title>Rundwanderung im Silvrettagebiet</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen (als das Wetter zwischendurch tatsächlich mal schön war) habe ich eine Rundwanderung im Silvrettagebiet unternommen. Von der Bieler Höhe aus ging´s durch das Bieltal über den Radsattel zur Wiesbadener Hütte. Der Rückweg führte dann durch das Ochsental wieder zurück zum Silvretta-Stausee und zur Bieler Höhe. In der Absicht, später mal einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen (als das Wetter zwischendurch tatsächlich mal schön war) habe ich eine Rundwanderung im Silvrettagebiet unternommen. Von der Bieler Höhe aus ging´s durch das Bieltal über den Radsattel zur Wiesbadener Hütte. Der Rückweg führte dann durch das Ochsental wieder zurück zum Silvretta-Stausee und zur Bieler Höhe. <span id="more-1080"></span>In der Absicht, später mal einen Artikel daraus zu machen, hatte ich natürlich meine Kamera dabei, die aufgrund der landschaftlichen Schönheit auch reichlich zum Einsatz kam. Noch in der selben Nacht brach ein heftiges Gewitter über uns herein und wie´s bei uns so ist: Wenn es einmal anfängt, zu regnen, hört´s nicht mehr auf.  :x   Reichlich Zeit also, Kreativität am Computer walten zu lassen (zwangsweise)&#8230;</p>
<div id="attachment_1082" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/2009-09-01-Lünersee_0023_3-800.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1082" title="Wiesbadener Hütte" src="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/2009-09-01-Lünersee_0023_3-800-170x170.jpg" alt="Wiesbadener Hütte" width="170" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Wiesbadener Hütte</p></div>
<p>Diesmal aber hatte ich mir in den Kopf gesetzt, von meiner üblichen Artikel-Form abzuweichen und einen anderen Weg zu gehen &#8211; es sollte ein Touren-Fotobuch werden. Nach dem Motto: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Der Weg sollte von jedem &#8220;bildlich&#8221; nachvollzogen werden können, denn aufgrund einer Beschreibung weiß man halt immer noch nicht so genau, was auf einen zukommt. Aber Bilder können den &#8220;Mund wässrig machen&#8221; und gleichzeitig einen Eindruck vermitteln. Gesagt, getan. Einige Stunden später (die ich mit InDesign, Photoshop, Bridge, Photomatix und Acrobat totgeschlagen hatte) hatte sich das Werk ziemlich ausgewachsen. Zu meiner Zufriedenheit zwar, aber das Endergebnis lag &#8211; aufgrund der großen und zahlreichen Bilder &#8211; bei stolzen 14 MB Größe. Etwas zu groß für den Download-Bereich.</p>
<div id="attachment_1087" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/issuu_logo_white_MEDIUM.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g1080]"><img class="size-thumbnail wp-image-1087" title="issuu-Logo" src="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/issuu_logo_white_MEDIUM-170x170.jpg" alt="issuu-Logo" width="170" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">issuu-Logo</p></div>
<p>Zum Glück gibt es auch dafür eine Lösung, die hier heute erstmals zum Einsatz kommt. Und diese heißt issuu.com. Ein Online-Dienst, der Dokumente in sehr gefälliger Form präsentiert. Mein Buch wurde also von issuu in Flash konvertiert und kann nun online &#8220;durchgeblättert&#8221; werden, ohne dass man es downloaden muss. Aber natürlich kann man auch das, wenn man will &#8211; ganz nach Belieben. Tolle Sache, probieren Sie´s einfach aus! Sie müssen dazu den Flash-Player installiert haben &#8211; sollte Ihre Version nicht mehr aktuell sein, erhalten Sie einen Hinweis und können updaten. Klicken Sie das Buch einfach an, um es in voller Größe zu betrachten. Wenn Sie es downloaden wollen, folgen Sie diesem <a href="http://issuu.com/siga/docs/fototour_wiesbadener">Link</a>, oben sehen Sie dann den Button &#8220;Download&#8221;.<br />
<div><object style="width:570px;height:211px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;documentId=100805104130-f04a7019a97e4f5b963363cdb4004cb4&amp;docName=fototour_wiesbadener&amp;username=SiGa&amp;loadingInfoText=Fototour%20Wiesbadener%20Huette&amp;showFlipBtn=true&amp;autoFlip=true&amp;autoFlipTime=7000&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:570px;height:211px" flashvars="mode=embed&amp;documentId=100805104130-f04a7019a97e4f5b963363cdb4004cb4&amp;docName=fototour_wiesbadener&amp;username=SiGa&amp;loadingInfoText=Fototour%20Wiesbadener%20Huette&amp;showFlipBtn=true&amp;autoFlip=true&amp;autoFlipTime=7000&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" allowfullscreen="true" menu="false" /></object><div style="width:570px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/SiGa/docs/fototour_wiesbadener?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=wiesbadener" target="_blank">More wiesbadener</a></div></div></p>
<h2>Die Tour-Daten</h2>
<div id="attachment_1083" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/2009-09-01-Lünersee_0116_2_800.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1083" title="Silvretta-Stausee" src="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/2009-09-01-Lünersee_0116_2_800-170x170.jpg" alt="Silvretta-Stausee" width="170" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Silvretta-Stausee</p></div>
<p>Anfahrt: A14 Abfahrt Bludenz/Montafon, auf der B188 der ganzen Länge nach durch´s Montafon bis zur Mautstelle der Silvretta Hochalpenstrasse (kostenpflichtig!) und dieser folgend hoch bis zur Bieler Höhe (zahlreiche Parkmöglichkeiten).</p>
<h5>Reine  Gehzeit:</h5>
<p>Ca. 5,5 Stunden.</p>
<h5>Höhenmeter:</h5>
<p>ca. 600 m</p>
<h3>
<p><div id="attachment_1085" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-01-Wiesbadener_0041_2_3_800.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g1080]"><img class="size-thumbnail wp-image-1085" title="Bieltal" src="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-01-Wiesbadener_0041_2_3_800-170x170.jpg" alt="Bieltal" width="170" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Bieltal</p></div></h3>
<h5>Schwierigkeitsgrad:</h5>
<p>Mittel bis etwas schwieriger (blau-weiße Markierung), teilweise  Schneefelder und einfaches Klettern. Kondition und gute Ausrüstung sowie  Trittsicherheit unbedingt erforderlich!</p>
<h5>Meine Meinung:</h5>
<p>Die  fantastischen Ausblicke entlohnen für sämtliche Mühen, die  Gletscherblicke sind reizvoll &#8211; vor allem auch für Fotografen! Eine ausgedehnte, teilweise durchaus anstrengende Wanderung. Bei der Querung von Schneefeldern an Schattenhängen kann man Wanderstöcke und vernünftige Wanderschuhe gut gebrauchen.</p>
<div id="attachment_1086" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-01-Wiesbadener_0065_6_7_800.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g1080]"><img class="size-thumbnail wp-image-1086" title="Ochsentaler Gletscher" src="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-01-Wiesbadener_0065_6_7_800-170x170.jpg" alt="Ochsentaler Gletscher" width="170" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Ochsentaler Gletscher</p></div>
<p>Aber sämtliche Mühen werden durch die ausgesprochen reizvolle Landschaft mehr als aufgewogen! Bis zur Hütte (auf 2443 Höhenmetern) brauchte ich zirka 3,75 Stunden, inklusive meiner Fotopausen. Eine ausgiebige Rast gönnte ich mir erst dort. Die Speisen sind gut, ich kann vor allem den Kaiserschmarren empfehlen. Es ist interessant, von der Terrasse aus die Gruppen zu beobachten, die den Gletscher queren. Zur Bieler Höhe braucht man dann auf dem Güterweg zirka 1,5 Stunden. Auf dem Sommerweg, der weiter oben am Hang liegt, braucht man etwas länger, er ist ja auch etwas anspruchsvoller. Treffen Sie Ihre Entscheidung einfach auf der Hütte entsprechend Ihrer Verfassung und Ihrem Zeitrahmen.<br />
Denken Sie immer daran: Sie befinden sich im Hochgebirge! Man kann´s nicht oft genug sagen: Rüsten Sie sich entsprechend aus und beachten Sie vor allem den Wetterbericht und die Schneelage, bevor Sie losgehen. Meine Fotos hier entstanden im August und September.</p>
<p>Hier die <strong>Google-Map</strong> zur Tour, mit der Sie auch Ihre Anfahrt planen können (für eine größere Ansicht einfach den Titel unter der Abbildung anklicken):</p>
<p><iframe width="570" height="320" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.at/maps/ms?hl=de&amp;gl=at&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;t=h&amp;msa=0&amp;msid=112635123456220450574.00048cfb1062ca33f8f13&amp;ll=46.893282,10.108452&amp;spn=0.075076,0.195351&amp;z=12&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.at/maps/ms?hl=de&amp;gl=at&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;t=h&amp;msa=0&amp;msid=112635123456220450574.00048cfb1062ca33f8f13&amp;ll=46.893282,10.108452&amp;spn=0.075076,0.195351&amp;z=12&amp;source=embed" style="color:#green;text-align:left">Rundwanderung Bieler Höhe &#8211; Wiesbadener Hütte</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small></p>
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		<title>Rappenlochschlucht und Alploch</title>
		<link>http://www.sigaspot.com/2010/06/13/rappenlochschlucht-und-alploch/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>siga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Slider]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheintal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rappenlochschlucht und die Alploch-Schlucht in Dornbirn/Gütle sind zwei der größten Schluchten Mitteleuropas, nur etwa 6 km vom Bahnhof Dornbirn entfernt. Ihre Erschließung geht in die Jahre 1862/63 zurück und wurde vor allem vom Gründer der bekannten Textilfirma, Franz Martin Hämmerle, vorangetrieben. Bis 1899 wurde die Schlucht gangbar gemacht und der Staufensee angestaut, um Strom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rappenlochschlucht und die Alploch-Schlucht in Dornbirn/Gütle sind zwei der größten Schluchten Mitteleuropas, nur etwa 6 km vom Bahnhof Dornbirn entfernt. Ihre Erschließung geht in die Jahre 1862/63 zurück und wurde vor allem vom Gründer der bekannten Textilfirma, Franz Martin Hämmerle, vorangetrieben. Bis 1899 wurde die Schlucht gangbar gemacht und der Staufensee angestaut, um Strom für Dornbirn und die damalige elektrische Eisenbahn von Dornbirn nach Lustenau zu gewinnen.<span id="more-1036"></span> Die Gebäude der Spinnerei wurden inzwischen anderen Zwecken zugeführt. Unter anderem kann man hier seit 1999 das größte Rolls-Royce Museum der Welt mit zahlreichen historisch wertvollen Exponaten besuchen. Im ehemaligen Feuerwehrhaus ist jetzt das Krippenmuseum angesiedelt.</p>
<h3>Anfahrt</h3>
<p>Über die A14 bis zur Ausfahrt Dornbirn Süd. Weiter in Richtung Dornbirn (Zentrum), immer geradeaus am Stadtspital Dornbirn vorbei Richtung Gütle (ab der Spitalskreuzung angeschrieben). Die Straße überquert nach einer leichten Linkskurve die Dornbirner Ache, hier biegen sie rechts ab und fahren an der Karrenseilbahn, dem Campingplatz und dem Waldbad Enz vorbei gerade aus bis ans Ende der Straße ins Gütle. Dort sind ausreichend (gebührenpflichtige) Parkplätze vorhanden. Umweltschonender geht´s auch mit dem Bus.</p>
<h3>Die Wanderung</h3>
<div id="attachment_1052" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/06/20100604-Rappenlochschlucht_0004.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g1036]"><img class="size-thumbnail wp-image-1052" title="Gasthaus Gütle" src="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/06/20100604-Rappenlochschlucht_0004-170x170.jpg" alt="Gasthaus Gütle" width="170" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Gasthaus Gütle</p></div>
<p>Im Gütle kann man sich einen Tag lang gut verweilen, denn abgesehen von den Schluchten kann man wie schon erwähnt auch die zwei Museen besichtigen. Es gibt auch ein Gasthaus und eine Jausenstation zum Einkehren. Wer gerne wandert, kann z.B. vom Staufensee aus zur Bergstation der Karrenseilbahn aufsteigen oder bei der Talstation parken, hochfahren und dann absteigen ins Gütle oder nach Ebnit. Von dort aus kann man mit dem Bus wieder zur Seilbahn fahren oder der Dornbirner Ache entlang bis dorthin laufen.</p>
<p>Vom Gütle aus gelangt man dann innerhalb kürzester Zeit in die Schlucht. Die Wege sind gut ausgebaut und gepflegt. Allerdings sollten Sie bedenken, dass es in Schluchten gerne feucht ist (nun, das liegt in der Natur) und unbedingt geeignetes Schuhwerk wählen. Über Brücken, Treppen, Steige und durch einen Felstunnel in der Klamm geht man den abwechslungsreichen Weg entlang bis zum Stausee, dem sogenannten Staufensee. Dort kann man wie gesagt auch die Wanderung ausdehnen und zur Bergstation der Karrenseilbahn aufsteigen. Wenn Sie aber wegen der Schlucht gekommen sind, sollen Sie das Alploch nicht verpassen.</p>
<div id="attachment_1056" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/06/20100604-Rappenlochschlucht_0286_800.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g1036]"><img class="size-thumbnail wp-image-1056" title="Alploch" src="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/06/20100604-Rappenlochschlucht_0286_800-170x170.jpg" alt="Alploch" width="170" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Alploch</p></div>
<p>Folgen Sie also dem Weg am Staufensee entlang bis zur Brücke und dem Kiosk am anderen Ende des Sees. Dort kann man eine Pause einlegen, bevor man dem Weg weiter folgt und, rechts abbiegend, in Richtung Alploch wandert (beschildert). Gleich am Eingang dieser Schlucht wird´s eng und der ganze erste Teil des Weges besteht aus Holzsteigen, die an den Felswänden angebracht sind. Gewaltige Felswände und zahlreiche kleine Wasserfälle bieten ein sehr schönes und beeindruckendes Naturschauspiel. Am Ende der Schlucht gehen die Steige wieder in einen Natur/Schotterweg über, der uns ansteigend aus der Schlucht hinauf bis nach Ebnit und zum Naturdenkmal &#8220;Kirchle&#8221; führt. Das ist eine Klamm, in der man gewaltige, ausgewaschene Felsen durchquert.</p>
<p>Von dort aus können Sie ins Gütle zurück wandern oder Sie nehmen den Bus bei der Haltestelle Schmitten an der Straße im Ebnit bis dorthin. Denn von nun an geht es etwas steiler und unwegiger über einen Natur-/Wurzelpfad wieder bergab. Wenn Sie nicht bis nach Ebnit gehen möchten, machen Sie bereits im Alploch kehrt und gehen den selben Weg (z.B. auf der anderen Seite des Sees entlang) wieder zurück.</p>
<h3>Pluspunkte</h3>
<p>Schluchten sind immer ein Naturschauspiel für sich, und hier hat man gleich zwei sehr schöne Exemplare davon, das Naturdenkmal &#8220;Kirchle&#8221; und einen See. Für Wanderer und Fotografen ein Eldorado. Was will man mehr? Aber Achtung, bei Nässe wird´s rutschig und dreckig!</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<div id="attachment_1059" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><a href="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/06/20100604-Rappenlochschlucht_0056_800.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g1036]"><img class="size-thumbnail wp-image-1059" title="Rappenloch Tunnel" src="http://www.sigaspot.com/wp-content/uploads/2010/06/20100604-Rappenlochschlucht_0056_800-170x170.jpg" alt="Rappenloch Tunnel" width="170" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Rappenloch Tunnel</p></div>
<p>Schwierigkeitsgrad:</p>
<p>Leichte, abwechslungsreiche Wanderung, auch für Kinder spannend. Mit Kinderwagen aber besser nicht, weil einige steile Treppen und enge Steige zu überwinden sind.</p>
<h5>Gehzeit:</h5>
<p>Kleine Runde Rappenloch &#8211; Staufensee &#8211; Alploch und auf dem selben Weg zurück ca. 1,5 Stunden. Große Runde über Ebnit und zu Fuß zurück ins Gütle ca. 3 Stunden.</p>
<h5>Höhenunterschied:</h5>
<p>Kleine Runde kaum Höhenunterschied, bis Ebnit ca. 180 Meter.</p>
<h5>Karte:</h5>
<p>Diesmal gibt´s keine Google-Map, sondern einen Link zu <a title="http://www.vorarlberg.com" href="http://www.vorarlberg.com/sommer/rheintal/dornbirn/wandern/rappenlochschlucht/guetle-staufensee-alploch-kirchle" target="_blank">www.vorarlberg.com</a> mit einer Kurzbeschreibung und der passenden Karte. Ebenfalls besuchenswert ist die Webseite <a title="http://www.rappenlochschlucht.at" href="http://www.rappenlochschlucht.at/index.html" target="_blank">www.rappenlochschlucht.at</a>, wo man sich sehr ausführlich informieren und vorab anhand zahlreicher Bilder den Weg schon mal erkunden kann.</p>
<h3>Meine Meinung</h3>
<p>Ganz toll im Sommer, weil´s in der Schlucht immer etwas kühler ist. Zum Fotografieren ein Traum, vor allem, wenn der Bach nach einigen Regentagen viel Wasser führt. Allerdings braucht man ein Stativ (für die dunklen Plätzchen) und Geduld, bis die vielen Touristen aus dem Bild spaziert sind&#8230; <img src='http://www.sigaspot.com/wp-includes/images/smilies/zwink15x18.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Hier noch einige Eindrücke von der Wanderung &#8211; Bilder einfach anklicken, dann kann man sie vergrößert betrachten!</p>

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